Einbruchmeldeanlagen bieten eine gute Ergänzung zur mechanischen Absicherung von Gebäuden. Während die mechanische Sicherung den Einbruchsversuch verhindert, registriert die Einbruchmeldeanlage den Einbruchsversuch und meldet ihn an eine entsprechende Stelle, die dann Maßnahmen einleiten kann.

Wir bieten zwei Formen von Einbruchmeldeanlagen an: verkabelt (Siemens Sintony) oder mit Funk (Daitem). Beide Systeme bestehen immer aus der Zentrale, einem oder mehr Meldern und einer Alarmierungseinrichtung. Die Melder registrieren Zustandsveränderungen und melden diese an die Zentrale, die dann über die Alarmierungseinrichtung einen Alarm auslöst.

Man unterscheidet grob zwischen zwei Arten der Überwachung: der Außenhautüberwachung und der Innenraumüberwachung.
Bei der Außenhautüberwachung werden mit Hilfe von Glasbruchmeldern, Magnetkontakten o.ä. alle Gebäudeöffnungen über die ein Einbruch möglich wäre (Türen, Fenster etc.) auf Verschluss und unbefugtes Eindringen überwacht.
Bei der Innenraumüberwachung werden Räume oder Flure mit Hilfe von Bewegungsmeldern überwacht, so dass ein Einbrecher nach dem Eindringen auf seinem Weg durch das Gebäude erfasst und gemeldet wird.

Da die Anforderungen an eine Einbruchmeldeanlage in jedem Gebäude anders sind, ist es wichtig vor Ort eine professionelle Planung vorzunehmen, damit der gewünschte Einsatzzweck auch wirklich erreicht wird und die Anlage keine Falschalarme produziert, aber im Ernstfall zuverlässig funktioniert.

Wir beraten Sie gern kostenlos und unverbindlich.